published on 06.12.2011 11:34.

Steve Jobs meets God, receives outdated device

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published on 08.10.2011 16:44.

A Pixar Goodbye to Steve Jobs

Nice one.

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published on 25.06.2011 13:50.

Mehr Performance für ältere Intel SSD unter OS X

Wer seine Intel SSD schon eine Weile hat, kann durch das Update auf die aktuelle Firmware und Aktivieren von TRIM deutlich Leistung dazugewinnen. Nach Messung von xBench waren es bei meiner Intel X25-M satte 35%. In meinem Fall war die SSD auf dem Firmware-Stand 2CV102G9 vom 10. August 2009, die aktuell neueste Firmware 2CV102M3 ist vom 18. Januar 2011.

Sowohl die neuere Firmware selbst als auch TRIM sollen die Leistung verbessern; was letztendlich den Ausschlag gab kann ich leider nicht mehr nachvollziehen, da ich keine getrennten Messungen durchgeführt habe.

SSD Firmware aktualisieren

Man beginnt mit dem Firmware-Update, denn ohne hat das Aktivieren von TRIM keinen Effekt.

Um die Firmware zu aktualisieren lädt man sich das Firmware-Update-Tool von Intel herunter. Das ISO-File brennt man mit Hilfe des Festplatten-Dienstprogramms auf eine CD. Dazu via Ablage > Image Öffnen das Image öffnen, und es links in der Liste anwählen. Eine leere CD einlegen und dann den Brennen-Button klicken.

Jetzt mit dieser boot-fähigen CD im Laufwerk das System neu starten und beim Hochfahren die Taste C (C wie “von CD booten”) gedrückt halten. Hat alles geklappt wird man bald von FreeDOS begrüßt. Der folgende Update-Prozess ist selbsterklärend; bleibt als Disclaimer zu erwähnen besser vorher ein Backup anzulegen.

Ob das Update geklappt hat sieht man nach einem weiteren Neustart im System-Profiler. Im Reiter Hardware > Serial-ATA ist die Firmware-Version der SSD dargestellt (siehe Screenshot). Wer neugierig ist kann jetzt schonmal einen xBench Test laufen lassen und mit dem Anfangswert vergleichen.

TRIM aktivieren

Um TRIM zu aktivieren holt man sich den TRIM Enabler, sichert die aktuelle Konfiguration mit der Backup-Funktion und führt den Patch aus. Nach einem erneuten Neustart wieder ein Blick in den System-Profiler. TRIM sollte jetzt als aktiviert angezeigt sein.

Festplatte nullen

Soweit so gut, sind wir fertig? Nein, noch nicht ganz. Um den Effekt von TRIM sofort zu erhalten werden mit dem Festplatten-Dienstprogramm noch die “leeren” Bereiche der SSD genullt. Das erhöht die Leistung beim Schreiben, da sie vor dem erneuten Beschreiben schon leer sind und nicht erst gelöscht werden müssen. Wenn das unlogisch klingt, hier nochmal der Link zur Funktionsweise von TRIM!

weitere Infos
  • zukünftige OS X 10.6 – Updates könnten TRIM wieder deaktivieren, dann einfach den TRIM Enabler nochmal ausführen.
  • ab OS 10.7 soll TRIM aber standardmäßig aktiviert sein.
  • ein guter englischsprachiger Artikel der vieles hiervon beschreibt findet sich auf lifehacker.com.

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published on 10.01.2010 12:20.

Erste Erfahrungen mit AirPort Extreme 802.11n mit 5GHz

Vor kurzem hab ich mir die AirPort Extreme Basisstation von Apple zugelegt. Einstecken und funktioniert, wie gewohnt. Die Standard-Konfiguration hat allerdings lange nicht die maximal mögliche WLAN-Geschwindigkeit. Nach etwas Googlen und Doku lesen stellt sich heraus:

  1. Die Basisstation kann zwei Drahtloswerke gleichzeitig erstellen. So können unterschiedlich schnelle Endgeräte (Mac, iPhone) in getrennten Netzwerken laufen, die langsamen Geräte bremsen dabei die schnellen nicht aus.
  2. Die Netze können entweder im gängigen 2.4GHz oder im seltener genutzten 5GHz Frequenzbereich (d.h. weniger Störungen und damit schneller) arbeiten
  3. die Kanalbreite kann neben den normalen 20Mhz auch doppelt so groß gewählt werden (wide-band)

Um eine bessere Geschwindigkeit für 802.11n-fähige Geräte zu erreichen und weiter das iPhone nutzen zu können hab ich die Station also wie folgt konfiguriert. AirPort Dienstprogramm gestartet und:

  • “Manuelle Konfiguration” wählen
  • im Reiter “Drahtlos” das Feld “Sendermodus” bei gedrückter Alt-Taste anklicken. Dann erscheinen erweiterte Optionen. Dort einstellen: “802.11n – Nur 5GHz – 802.11b/g/n:

  • unter “Weitere Optionen” kann man dem 5GHz Netzwerk einen eigenen Namen geben. So kann man schnell sehen, mit welchem Netz der Rechner verbunden ist. An manchen Stellen heisst es man solle ein anderes Land als Deutschland auswählen um eine höhere Kanalbreite zu erreichen, das hatte bei mir allerdings keinen Effekt. Testweise kann man ein anderes Land einstellen und vergleichen.

  • Die Station neu starten. Dann das WLAN-Statusicon (rechts oben am Desktop) bei gedrückter Alt-Taste anklicken. Jetzt sollte in erkennbar sein, dass 802.11n aktiv ist und das 5GHz Band genutzt wird:

Ein Paar Warnungen am Ende:

  • die Geschwindigkeit der 5GHz-Verbindung ist sehr unterschiedlich. Gestern habe ich ca. 80 Mbit/s erreicht, gerade eben ist die Geschwindigkeit unterirdisch schlecht (< 1 Mbit/s). Im 2.4GHz Netz sind es gerade 16 Mbit/s. Nach Aus/Einstecken der Station erreicht sie wieder die volle Geschwindigkeit. Woran das liegt, konnte ich nicht herausfinden.
  • wenn sowohl 5GHz als auch 2.4GHz Netzwerk vorhanden ist, verbindet sich der Mac standardmäßig mit dem 2.4GHz Netz. Das kann man ihm austreiben, indem man in den Netzwerkeinstellungen die Liste der bevorzugten Netze anpasst. Das 2.4GHz Netz hab ich ganz entfernen müssen, damit er sich zuverlässig mit dem 5GHz Netz verbindet
  • die Entfernung und Position von Endgerät und Router zueinander hat – wie bei WLAN üblich – starke Auswirkungen auf die Verbindungsqualität. Bei 5GHz soll dieser Effekt noch stärker ausgeprägt sein. Glücklicherweise hat das Airport Dienstprogramm unter “Erweitert > Drahtlose Clients” eine grafische Anzeige für den zeitlichen Verlauf der Signalqualität. So kann man mit Notebook ausgerüstet den Wünschelrutengänger durch die Wohnung machen ;-)

Fazit: 5GHz mit 802.11n kann wesentlich schneller sein, es zuverlässig konfiguriert zu bekommen grenzt allerdings noch an Voodoo. Die Firmware des neuesten Airport Extreme Base Station scheint auch noch fehlerhaft zu sein. YMMV. Vielleicht schafft eine längere Beschäftigung mit den Support-Seiten für AirPort Klarheit! Im Zweifel bei den Default-Einstellungen bleiben und ein Firmware-Update für die Base Station abwarten.

Hier noch zwei Tipps zur Verwendung einer Festplatte an der Base Station:

  1. eine an die Station angeschlossene Festplatte kann inzwischen problemlos für TimeMachine Backups verwendet werden.
  2. die Festplatte kann man beim Start des Rechners automatisch mounten.

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published on 14.03.2009 16:05.

Trying out zsh

Have you consciously decided to use bash as your shell? I haven’t.
How often do you use the shell? For me, it’s one of the tools I use most.

So while bash does the job, why not find out if there’s something better? I’ve heard zsh mentioned a couple of times, and it seems to be smarter and more modern, while maintaining good compatibility with bash. So I’ll give it a try.

zsh Features selection

  • tab completion is programmable and depends on the command it is used with. examples:
    • cd<TAB> shows a list containing only directories
    • tab completion for options: `ls -<TAB>` shows a menu of available options, selectable with cursor
    • cd -<TAB> shows you a list of recently visited directory, select with cursor where to go. instead of pressing <TAB>, you could also have typed cd -2 to go to the 2nd last dir.
    • ssh<TAB> shows a list of all known hosts
    • kill<TAB> gives you a list of processes. another example: kill memca finds the correct pid and inserts it
  • cd-less directory switching (just type name of directory)
  • all shell windows share one history, i.e you can access a command from window A’s history in a new window B
  • can shorten the path shown in the prompt (“Resources/Styles/Marble $” instead of ”/Applications/Chess.app/Contents/Resources/Styles/Marble $”)
  • more powerful globbing. example: ‘ls \\*/\_helper.rb’ lists all *_helper.rb files in the current tree
  • temporary aliases for directories, using ~dirname: ~ $ work=`pwd` ~ $ cd / / $ cd ~work ~ $ pwd /Users/phillip
  • bash-compatibility
  • optional prompt at the right top side

How to start using it on OS X

  • OS X already ships with zsh installed. Type zsh to try it out! It’s pretty dumb without proper configuration, so …
  • get a .zshrc config file, like from here for example. That page is also a good intro and contains more links to useful resources.
  • to use zsh permanently (OS X Leopard): go to System Preferences > User, click the lock and authenticate, right-click on your user and select “Advanced Options”, then select /bin/zsh. Open a Terminal. To check, type echo $SHELL.
  • if your like using Ctrl-A/Ctrl-E/Ctrl-K … to go to the start or end of your command or delete to the end of the line, you’ll need to add ‘bindkey -e’ to the .zshrc file.

A tip, independent of zsh, if you create a .hushlogin file in your home dir, the shell will not display the “Last login …” blah on startup.

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published on 22.06.2008 16:23.

Ruby on Rails developers use Macs? You must be kidding!

taken at the Rails Konferenz 2008 by patrick lenz.

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published on 31.12.2006 14:35.

apple macbooks performance comparison (with core 2 duos)

an update of the table found here, now includes the notebooks with core 2 duo processors. data still taken from macworld.

for now, too lazy to make a thumbnail - right click and “view image” for full size

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