Den Kürbis schälen, die Samen entfernen und würfeln. Die Tomaten überbrühen und schälen. Die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer schälen und fein hacken. Die Chilischoten, nach Belieben entkernen und zerkleinern.
Das Öl in einem Topf erhitzen. Darin die Kürbis- und Zwiebelwürfel andünsten. Den Knoblauch, die Chili und den Ingwer kurz mitdünsten. Die Tomaten zugeben.
Mit der Gemüsebrühe und der Kokosmilch ablöschen. Mit Paprikapulver, Muskat und Safran würzen.
Die Kürbissuppe zugedeckt bei geringer Hitze 20 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist.
Die Kürbissuppe durchpassieren und mit Salz, Pfeffer und ein wenig Olivenöl abschmecken. Mit Kokosflocken garnieren.
» [...] Ohne deshalb nostalgisch zu werden: Das war eben auch eine Zeit, in der Popkultur sich eine Hoffnung spendende, Zorn fokussierende, rundum richtungsweisende Rolle anmaßte (“make right everything that’s wrong”), die ihr heute schlicht nicht mehr zuzutrauen ist.
Norman Whitfield ist am 16. September gestorben. Nach Isaac Hayes’ Ableben im August hat der Soul mit ihm eine weitere bestimmende Figur verloren.
Im Rahmen der A Little Soul-Rubrik von Sunny Side Up mit John Megill spielt FM4 heute zwischen 10-13 Uhr Produktionen bzw. Songs von Norman Whitfield.«
Eines der Procedere ist wie folgt (verkürztes Zitat):
“What we’ve done … we’ll go to a country that has (natural) resources, and arrange a huge loan to that country (by the World Bank), but almost all of the money goes to US corporations (like Haliburton, General Motors, General Electrics, ...), not the country itself. The corporations build huge infrastructure projects in that country … The country is left with a huge debt, by intention …”
Das Buch ist November 2004 erschienen, ich konnte keine Hinweise finden, dass die Geschichten erfunden wurden.
Das solche Dinge nicht in die breite Öffentlichkeit vordringen, ist leider auch eine wertvolle Information über das System in dem wir leben. Selbes gilt für den Fall des Ex-FBI Direktor Flynt Leverett.
Update: einen beeindruckenden Vortrag von John Perkins gibt es auf Google Video.
Zur (verspäteten) Feier des Tages der Inbetriebnahme des LHC (Large Hadron Colliders) am CERN: Was sind Quarks? Wie immer spaßig und halbwegs laienkompatibel von Prof. Harald Lesch auf BR alpha erklärt.
Nachtrag: auf hasthelargehadroncolliderdestroyedtheworldyet.com wird live dokumentiert, ob der LHC die schon die welt zerstört hat. Es war die Sorge aufgetreten, dass die bei der Kollision erzeugten schwarzen Löcher dies tun könnten …